Wissenswertes

Mirjana Vasic

Gesundheits- und Mentalcoaching

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Es darf leicht sein

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Wissenswertes


Das biographische Leiden


Unser Körper kann beeinträchtigt sein durch Schichten stagnierter Energie, die wir als emotionale Blockaden kennen. Unsere Körperzellen, die den physischen und emotionalen Schmerz aus der Vergangenheit enthalten, funktionieren nach dem Überlebensmuster. Jedes ungelöste Trauma bewirkt eine Stagnation in einem bestimmten Bereich des Körpers. Sie manifestieren sich oft in Muskeln, Organen oder Gelenken, die mit dem Trauma zusammen hängen. Wenn wir die Dinge aus unserer Vergangenheit verdrängen oder verleugnen, bleiben die emotionalen Blockaden des ungelösten Traumas in unserem System bestehen. Dadurch entstehen meistens innere Spannungen die zu unbewussten Entscheidungen oder Vorstellungen führen wie z.B. “Ich bin nicht gut genug oder das schaffe ich nie.” Diese Vorstellung hängt mit der Wahrnehmung unseres Selbst. Das biographische Leiden können wir nur dann loswerden, wenn wir die emotionalen Blockaden aus unserem System gelöscht haben.


Das zelluläre Gedächtnis


Wir verfügen über ein Zellgedächtnis, das unsere Erfahrungen die unser Leben prägen, aufnimmt. Das Zellgedächtnis enthält Informationen zu unserem Erbgut, das in jeder einzelnen Zelle gespeichert ist. Im Zellgedächtnis sind alle bewussten und unbewussten Muster gespeichert, die zu Verhaltensweisen führen. Es beeinflusst die Art, wie wir mit unseren täglichen Anforderungen umgehen und wie wir auf Stress reagieren. Wenn wir nicht verarbeitete Ereignisse aus unserer Vergangenheit im Zellgedächtnis nicht auflösen, beeinträchtigen sie unsere Entscheidungen und geben Anlass zu Krankheiten. Das Unbewusste arbeitet wie hinter einem Schleier und bestimmt die Art und Weise, wie wir Dinge wahrnehmen und darauf reagieren. Wenn unsere Zellen jeden Tag unbewusst mit Emotionen wie Angst, Schock, Wut, Trauer oder Scham konfrontiert werden, können auch Glaubensmuster entstehen. Dies wirkt sich negativ auf unseren Körper aus und die Zellen besitzen immer weniger heilende Rezeptoren. Die Selbstheilungskraft lässt nach und wir werden krank.


Je größer die emotionale Blockade, umso größer ist unser Leiden


Je mehr Raum eine emotionale Blockade einnimmt, kann sie jederzeit einen Verlust an Lebenskraft auslösen, und desto mehr fühlt man sich innerlich unwohl. Schuldgefühle, Angst, Schock oder Schamgefühle sind genau die Emotionen, die zu einer inneren Spaltung in uns führen. Wenn das Leiden unseren Körper beherrscht, können alle möglichen physischen und psychischen Ungleichgewichte entstehen, wie Erschöpfung, Müdigkeit, Schlafstörung, Ängste, Depression, Schwäche, Lernschwierigkeiten, Überforderungen, Süchte, chronische Schmerzen und vieles mehr. Oft entstehet ein Gefühl, dass etwas mit uns nicht stimmt und wir sind ratlos. Wenn uns diese emotionale Blockaden nicht bewusst sind, dann fühlen wir uns verunsichert oder innerlich leer und wollen etwas um diese Leere zu fühlen. Oft greifen wir nach Essen, Süßigkeiten, Alkohol, Zigaretten, Drogen oder Medikamenten. Es entsteht ein Teufelskreis!


“Jeder Schmerz will dir etwas sagen. Der Ort des Schmerzes deutet auf das Thema.  Der Schmerz selbst ist der Schrei nach Ausdruck.”   (Monika Minder)

                                                                                                                   


Schmerz, egal ob physischer oder emotionaler Natur ist ein Symptom und immer eine Botschaft für uns.


Meine Erfahrung mit der connecting link® Methode hat gezeigt, dass unsere Glaubensüberzeugungen Gefühle in uns erzeugen, die wiederum unsere Reaktionen, unser Verhalten und unsere Gewohnheiten beeinflussen. Wenn wir etwas an unserem Verhalten     oder Gewohnheiten ändern wollen, müssen wir uns mit unserer Vergangenheit auseinandersetzen.                                         

   


“Dies ist der Weg zur inneren Freiheit.”

                                           

   


                                                                                     


     


                                         

 

                       



©2019, Mirjana Vasic